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18. April 2019

An die Beete – fertig – los!

Die Tage werden spürbar länger, das Sonnenlicht wärmer und uns treibt es raus ins Freie. Mit dem Frühlingserwachen beginnt die Gartensaison und auch den Kindergarten in Eishausen hat das Gartenfieber gepackt. Denn die Kinder dürfen sich über ihre eigenen Hochbeete freuen.

Dass die Kindergartenkinder schon bald ihr eigenes Obst und Gemüse anbauen können, verdanken sie Mitarbeiter Danny Welz, Mitarbeiter im Qualitätsmanagement. Schon im Herbst hatte er gemeinsam mit einigen Eltern mit dem Bau der Hochbeete begonnen, und ihnen jetzt im Frühjahr noch den letzten Feinschliff verpasst.

Für den Kindergarten Eishausen, in dem gesunde Ernährung eine große Rolle spielt, waren die Hochbeete ein Herzenswunsch. „Denn dadurch können die Kinder mit allen Sinnen spielerisch lernen, wie Lebensmittel entstehen und das Bewusstsein für eine ausgewogene Ernährung wird geschärft“, erklärt Danny.

„Selbst die Kleinsten können beim Pflanzen, Pflegen und Ernten mit dabei sein.“

Für das Bepflanzen müssen sich die Kindergartenkinder aber noch bis Mai gedulden, wenn die Zeit der Eisheiligen, also die letzte Kälteperiode des Jahres, überstanden ist. Unterstützung erhalten sie dann von der Gartenbauingenieurin Lydia Ehrentraut, die hilfreiche Tipps zum Erlebnisgärtnern gibt. „Denn mit einem durchdachten Pflanzplan kann sich der Kindergarten die ganze Saison über eine reiche Ernte freuen“, weiß die Expertin.

In den drei Mini-Gärten sollen dann drei Themenbeete entstehen: ein Teebeet mit Minze, Salbei und Melisse, ein Gemüsebeet mit Möhren, Radieschen und Zuckererbsen sowie ein Naschbeet mit Erdbeeren, Heidelbeeren und Johannisbeeren.

Und schon jetzt sind die Kinder sichtlich begeistert. „In jedem Kind steckt ein Entdecker. Die neuen Hochbeete sind eine tolle Möglichkeit, die Natur zu erleben und durch die unterschiedlichen Höhen der Beete können selbst die Kleinsten beim Pflanzen, Pflegen und Ernten mit dabei sein“, freut sich Danny.

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