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29. Juni 2018

Für ein sauberes Bad Rodach

Keiner hat gerne Dreck, Müll und Verschmutzungen um sich, daher wird in den eigenen vier Wänden in der Regel jeder Abfall ordnungsgemäß entsorgt. Gerade an öffentlichen Plätzen sieht es leider anders aus: Hier wird achtlos Müll hinterlassen, Flaschen bleiben stehen und kleine Papiere fallen achtlos zu Boden. Das sieht nicht nur unschön aus, die Abfälle locken auch Ungeziefer an und sorgen für hohe Kosten durch mühsame Straßenreinigung.

Bad Rodach ein Stück sauberer machen, so lautet die Mission der etwa 20-köpfigen Gruppe, die sich am Freitag, den 29. Juni, vor dem Eingangsbereich des Brauhofs zusammenfindet. Die Azubis der HABA-Firmenfamilie hatten den Einfall, selbst mit anzupacken und dem herumliegenden Müll in der Stadt den Kampf anzusagen. Unterstützung bekommen sie aus dem HABA-Vertrieb und der Spiele-Redaktion, denn wieder einmal kamen mehrere kluge Köpfe auf die gleiche gute Idee für eine gute Tat.

„Das gesamte Ausmaß des herumliegenden Mülls am Bahnhof war erschreckend!“

Mit Handschuhen, Müllsäcken und Ziehwägen ausgestattet geht es los. Bei 30 Grad zieht die Gruppe durch Bad Rodach und sammelt herumliegende Abfälle ein.
Die positive Nachricht vorweg: „Im Großen und Ganzen ist die Stadt, in der wir leben und arbeiten, wirklich sauber, zum Glück!“, freut sich Viola Heiner. Allerdings ist ihr selbst und ihrer Kollegin Lisa Bühn auf dem Weg zur Arbeit bereits mehrfach aufgefallen, wie verschmutzt der Rodacher Bahnhof ist. Daher wenden sich die fleißigen Sammler bald in Richtung Bahnhof und haben dort einiges zu tun. „Das gesamte Ausmaß des herumliegenden Mülls dort war erschreckend!“, berichtet Lisa.

Die Gruppe sammelt viele Flaschen, leere Zigarettenschachteln, Pausenbrottüten, Bonbonpapiere und unzählige Scherben ein. Nach einigen großen Säcken voller Müll ist ein riesiger Unterschied zu sehen und alle Helfer freuen sich über das Ergebnis.

„Die Aktion hat wieder einmal unser Auge dafür geschärft, wie wichtig es ist, mit offenen Augen durch die Welt zu gehen und den eigenen Müll ordnungsgemäß zu entsorgen.“, so fasst Viola ihre Erkenntnisse zusammen.

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