Von Null auf 80 in 365 Tagen:

Verfolgen Sie alle guten Taten unseres Jubiläumsjahres

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4. April 2019

JAKO-O begleitet kranke Kinder

80 krebskranke Kinder im Olgahospital des Klinikums Stuttgart freuen sich über 80 Schrank-Trolleys, die JAKO-O als gute Tat im Rahmen der Jubiläumsaktion der HABA-Firmenfamilie spendet. Die schwerkranken Mädchen und Jungen brauchen nur einen Zettel in die Wunschbox der onkologischen Station zu werfen und kurze Zeit später schickt ihnen JAKO-O ihren Trolley – in der Wunschfarbe und mit dem Namen bestickt. Eine kleine Hilfe, um den Aufenthalt im Krankenhaus ein wenig angenehmer zu machen. „Für die Kinder, die über viele Monate immer wieder ambulant oder stationär zur Chemotherapie kommen, sind die Trolleys überaus praktisch. Und sie finden sie natürlich auch sonst toll“, sagen Psychologin Kim Schouten und Chefarzt Prof. Dr. Stefan Bielack von der Stuttgarter Kinderkrebsabteilung.

„Vielen Dank für den tollen Trolley-Koffer“, schreibt die die Mutter einer 6-jährigen Patientin. „Unsere Tochter hat sich riesig gefreut, als dieser in einem Riesenkarton zu uns nach Hause geliefert worden ist. Sie packt den Koffer immer sehr gern. Sogar die Kleider ihrer Puppen, die immer mit müssen, haben ein eigenes Fach bekommen“.

„Unsere Tochter hat sich riesig gefreut.“

Dass die Spende sehr gut ankommt, weiß JAKO-O auch aus der Zusammenarbeit mit der onkologischen Station der Heidelberger Uni-Kinderklinik. Seit 2014 hat JAKO-O dort bereits über 100 der praktischen Trolleys an junge Patientinnen und Patienten verschenkt – mit durchweg positiven Reaktionen.

So schreibt beispielsweise Jeannette aus Mittelschwaben, deren Tochter schwer krank war: „Wir waren ein Jahr lang ganz oft im Krankenhaus. Und wenn wir zwischendurch zu Hause waren, mussten wir, sobald meine Tochter Fieber bekam, sofort wieder in die Klinik, oft auch mitten in der Nacht. Da das ziemlich häufig vorkam, haben wir den Trolley auch zu Hause nicht ausgepackt. Die frisch gewaschene Wäsche wanderte direkt wieder rein. Auch in der Klinik haben wir den Inhalt der Koffer nie in die Schränke geräumt, es war ja nicht nötig, weil der Trolley so schön übersichtlich und funktionell ist. Daher finde ich die Idee, die Trolleys an krebskranke Kinder in der Akuttherapie zu verschenken, ganz wunderbar.“

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