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80 Buchen für die Zukunft

Die HABA-Firmenfamilie pflanzt 80 Buchensetzlinge in einem Waldstück der Waldkorporation Heldritt/Gelnhausen

26. März 2019

Bei strahlendem Sonnenschein nahmen vergangenen Freitag 19 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Massivholzfertigung den Spaten in die Hand und lösten ein Versprechen ein: Vergangenes Jahr hatte die Waldkorporation Heldritt/Gelnhausen beim ersten Massivholztag der HABA-Firmenfamilie die Baumpflanzaktion gewonnen. „Von uns gibt es nicht nur die Setzlinge geschenkt, wir pflanzen sie auch höchstpersönlich ein“, versprach Hubert Stäblein, Leiter der Massivholzfertigung.

Jetzt konnte die gute Tat umgesetzt werden. „Die ideale Zeit zum Pflanzen der Buche ist eigentlich im frühen Herbst ab Oktober, damit die Buchensetzlinge vor dem Winter noch wurzeln können. Da es im vergangenen Jahr aber so trocken war, war es jetzt im Frühjahr günstiger für die Setzlinge“, erklärt Hubert Stäblein. Am Treffpunkt gab es für alle Mitwirkenden eine kurze Einführung von Waldbesitzer Ruprecht von Butler, Dietrich Schmidt, Vorstand der Waldkorporation Heldritt /Gelnhausen, und Gunter Sauerbrey, selbstständiger Waldarbeiter. Wie das Loch richtig ausgehoben wird, erklärte Sauerbrey dann auch gleich: „Der erste Stich senkrecht, der zweite schräg in die gleiche Tiefe, dann stelle ich meine Pflanze mit der Wurzel nach unten an den senkrechten Einstich. Das ist das Qualitätsmerkmal bei der Pflanzung.“

Insgesamt wurden 40 Rotbuchen und 40 Hainbuchen gepflanzt. Die Buche ist seit Firmengründung vor über 80 Jahren von großer Bedeutung für die HABA-Firmenfamilie. „Wir verwenden im Massivholzbereich 90 Prozent Rotbuche“, erklärt Hubert Stäblein. „Die Rotbuche ist ein regionales Hartholz und lässt sich sehr gut verarbeiten.“ Dabei achtet die HABA-Firmenfamilie auf einen nachhaltigen Rohstoffverbrauch und setzt sich für den Erhalt des ökologischen Gleichgewichts der Wälder ein. „Sorgsam mit Natur und Ressourcen umzugehen, das ist uns wichtig“, sagt Gesellschafterin Sabine Habermaass. Schwester Heike Habermaass ergänzt: „Nicht nur das Erhalten und Bewahren ist wichtig, sondern auch die Grundlage für zukünftige Generationen zu schaffen. Ihnen wollen wir eine lebenswerte Natur hinterlassen.“ Die beiden und Sabine Habermaass‘ Sohn Jakob waren ebenfalls gekommen, um mitanzupacken. Und wie es sich für ein echtes Familienunternehmen gehört wurde die Arbeit gerecht verteilt: Einer hob mit dem Hohlspaten das Loch aus, der Nächste platzierte den Setzling und der Dritte trat die aufgeschüttete Erde fest.

Nachdem auch die letzte Buche gepflanzt war, verspach Vorstand Dietrich Schmidt: „Wir machen jedes Jahr ein Bild, um zu dokumentieren, wie schnell sie wachsen.“ Dann bedankte er sich noch einmal herzlich: „Das ist eine richtig schöne symbolträchtige Aktion!“

Kontakt

Unternehmenskommunikation HABA-Firmenfamilie
Katharina Krappmann
Tel.: +49 9564 929-9447
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